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Als der Regierende  auf dem IGA-Gelände  am Freitagmittag den „Arche-Park“ mit dem possierlichen dunklen Kälbchen passiert, ist der offizielle Teil schon beendet. Aber die besten Politiker-trifft-Tier- Bilder dieser Woche dürfte ohnehin der Kanzlerinnenbesuch bei den Pandas hervorgebracht haben. Und außerdem ist Michael Müller  ja zur Gartenschau nach Marzahn gekommen, um Innovationen zu erleben. Von denen gibt es hier mehr, als der für Werktagsvormittage typische, zumeist langjährig gartenschauerfahrene Durchschnittsbesucher  erwarten würde.

Müllers Weg führt über die Promenade am terrassierten Südhang des üppig blühenden Kienbergs mit Blick auf den Wuhleteich und die Kleingärten zwischen den Plattenbauten. Erste Station ist ein taillierter, etwa acht Meter hoher Bambusturm. Ein Bauwerk aus nachwachsendem Rohstoff – erntereif nach drei Jahren, geschaffen von Berliner Architekten und italienischen Künstlern. „Wie langlebig ist denn das?“, fragt Müller. Prinzipiell sehr, sagt ein Standbetreuer, „aber es darf nicht bewittert werden“. So wie die IGA-Besucher noch eine Stunde vor Müllers Ankunft bewittert wurden,  als es wieder mal regnete , so dass Zuflucht im Tropenhaus oder in der Blumenhalle gefragt war – oder unterm Schirm am Imbiss, wo aber eine Brezel drei Euro kostet und ein Stück von „Omas Landkuchen“ 4,50.

Von Carina Schmidt

MAINZ/WIESBADEN - Jörg Höhler drückte es vereinfacht folgendermaßen aus: Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) bekommen einen neuen Sportwagen und drei riesige Thermoskannen. Technisch korrekt formuliert meinte der KMW-Vorstand den Bau des modernen Blockheizkraftwerks, das mit Erdgas Strom und Fernwärme erzeugen soll, und die dazugehörigen Wärmespeicher. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2018 geplant. Damit soll die Fernwärmeversorgung im Mainzer Stadtgebiet gesichert werden.

Beim symbolischen ersten Spatenstich auf der Ingelheimer Aue konnten sich der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und sein Wiesbadener Amtskollege Sven Gerich nicht so ganz einigen, wer denn nun zuerst Hand an die große Schaufel legen durfte. Doch nur aus Spaß. Ernst war den SPD-Politikern ihre Einigkeit, dass die Investition von gut 100 Millionen Euro für den Ausbau des Kraftwerkstandortes zu einer Wärmeplattform ein wichtiger Schritt für die Zukunft des kommunalen Energieerzeugers sei. OB Ebling betonte außerdem: „Das Projekt ist ein großer Beitrag für den Klimaschutz.“

Einsatzzeiten von Gaskraftwerken gesunken

Hintergrund für den Bau sei die Situation auf dem deutschen Energiemarkt, machte KMW-Aufsichtsratvorsitzender Gerich deutlich: Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Preisverfall von Strom an der Börse sowie die gesunkenen Preise für Kohlenstoffdioxid-Zertifikate seien die Einsatzzeiten der deutschen Gaskraftwerke bereits jetzt deutlich gesunken. Eine Tendenz, der die Regierung nach der Bundestagswahl im Herbst unbedingt entgegenwirken müsse, forderte der Wiesbadener OB: „Es kann nicht sein, dass alte Kohlekraftwerke bevorteilt werden, während umweltfreundliche und hocheffiziente Gaskraftwerke wie das in Mainz immer häufiger still stehen.“

Wie KMW-Vorstandsvorsitzender Lars Eigenmann erläuterte, könne das bestehende Gaskraftwerk nur dann wirtschaftlich betrieben werden, wenn sich seine Einsatzzeiten vorrangig nach den Strompreisen richten würden und nicht nach der Notwendigkeit der Fernwärmeversorgung. Damit die Energiewende gelinge, würden Gaskraftwerke mit einer umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Koppelung benötigt. Und das soll auf der Ingelheimer Aue künftig folgendermaßen funktionieren: Das Blockheizkraftwerk wird insgesamt zehn Motoren umfassen. Jeder kann bis zu zehn Megawatt (MW) elektrisch und knapp neun Megawatt thermisch erzeugen.

Zum Vergleich: Das bestehende Gas-Kraftwerk auf der Ingelheimer Aue hat eine Leistung von mehr als 400 MW. Bei den neuen Wärmespeichern handelt es sich um eine Anlage, bei der die anfallende Wärme genutzt wird, um Wasser in mehreren großen gedämmten Spezialbehältern zu erwärmen. Das heiße Wasser kann über Stunden und Tage gespeichert und später gezielt ins Fernwärmenetz abgegeben werden.

Anschluss von Wiesbaden ist gescheitert

Die Vorteile des neuen Blockheizkraftwerks seien, erklärte KMW-Vorstand Höhler, dass es mit über 85 Prozent die Energie des Brennstoffes Erdgas sehr effizient ausnutze. „Die Motoren können außerdem binnen zwei Minuten hochgefahren und nach einer Minute wieder gestoppt werden.“ Das Blockheizkraftwerk benötigt bei gleicher Fernwärmeerzeugung weniger Brennstoffeinsatz und schont damit die Umwelt. Vorstandskollege Eigenmann versicherte zudem: „Wir werden hier nicht einfach ein großes Ungetüm hinstellen. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage wurde ausgiebig geprüft, auch die schalltechnischen Anforderungen werden deutlich unterschritten, sodass keine Auswirkungen durch Geräuschentwicklung befürchtet werden müssen.“

Kleiner Wermutstropfen: Die Überlegungen, Wiesbaden an das Fernwärmenetz der KMW anzuschließen, seien aus Kostengründen gescheitert, erklärte Gerich: „Der kurze Weg durch Rohrleitungen unter dem Rhein durch war nicht möglich, den Park des Biebricher Schlosses zu queren ebenfalls nicht.“

Errichtet wird das neue Blockheizkraftwerk von dem finnischen Unternehmen Wärtsilä Energy Solutions. Laut Kari Hietanen, der bei Wärtsilä für Wirtschaftsbeziehungen und Rechtsfragen verantwortlich ist, werden die fünf Meter hohen und 13 Meter langen Motoren per Schiff nach Rotterdam und dann per Lastwagen nach Mainz transportiert. „Das wird sicher eine spektakuläre Aktion“, kündigt Hietanen an. Die Lieferung ist aktuell für November geplant.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte zu den Ambitionen seines Parteifreunds zuvor gesagt:  Damen Hemd lang Volcom Adalaide Hemd Black
 Nach einer möglichen Kanzlerschaft werde er nicht in die Privatwirtschaft gehen. Schröder antwortete nun darauf: "Jeder muss selber wissen, was er sagt. Ich werde Martin Schulz' Wahlkampf trotzdem unterstützen, wenn er das will."

Rosneft-Chef Igor Setschin  gilt als enger Vertrauter  von Präsident  Wladimir Putin , zu dem Schröder freundschaftliche Beziehungen pflegt. Die Wahl zum Rosneft-Aufsichtsrat, die nach Einschätzung von Experten als Formalie gilt, ist russischen Medienberichten zufolge für den 29. September geplant.

Ruben Alonso/Ruben y El Mundo

Auf seinem YouTube-Kanal  Ruben y El Mundo  berichtet der spanische Dokumentarfilmer Ruben Alonso von verschiedenen Orten rund um die Welt. In seinen Videos (auf Spanisch mit englischen Untertiteln) nimmt Ruben die Zuschauer mit auf seine Reisen und schafft es, einen ganz persönlichen Eindruck zu vermitteln. Besonders praktisch: Die Videos von seinen Städtereisen liefern tolle Insider-Tipps. Uns hat Ruben exklusiv verraten: „ El Hospital de Sant Pau ist ein absoluter Geheimtipp  Barcelonas .“  Sein Kanal liefert jede Menge Inspiration.

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